kopf-linie4.jpg   URDINKEL
   Corpus Forma, natürliche Schönheit 
 
   Urdinkel Kraftpaket und Schlankmacher
 
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Die Dinkelkultur Europas

Die ältesten bekannten Dinkelvorkommen Europas werden aus der späten Steinzeit (ca. 2000 v. Chr.) datiert. Der Dinkel ist vermutlich als natürliche kreuzungen aus Emmer und Zwergweizen hervorgegangen. In der Spät-bronzezeit (ab 1500 v. Chr.), als das Klima feuchter und kühler wurde, setzte sich der widerstandsfähige Dinkel mehr und mehr durch.
 
Nährstoffkraftwerk und Schlankmacher

Dinkel, das Urgetreide aus der Bronzezeit, hat Eigenschaften, um die es die meisten andern Nahrungsmittel beneiden könnten: Dinkel ist bekömmlich, kräftig, stimmt heiter, liegt im Gourmet-Trend und ist von Natur aus ein Öko-Getreide - vorausgesetzt, man wählt die alten, echten Sorten, den «UrDinkel».
 
Die UrDinkelpflanze
 
In der Botanik wird von Dinkel-Spelz gesprochen (triticum spelta, lat.).
Die Dinkelpflanze hat einen deutlich längeren Halm als Weizen. Auch die Ährenspindel ist länger und dünner. Die Ähren sind bei der Reife deutlich geneigt. Der Halm und die Ähre der heute gebräuchlichen Sorten färben sich während der Ausreifung rötlich.
Dinkelkörner bleiben beim Dreschen fest im Spelz eingeschlossen. Deshalb wird er auch Spelz (englisch: spelt) genannt.
 
UrDinkel - Getreide im Spelz

Der Dinkel ist kein Nacktkorn-Getreide, das Korn ist nach dem Dreschen immer noch im Spelz eingeschlossen. Erst beim Röllen (in Deutschland "Gerben") in der Mühle werden die Kerne vom Spelz befreit.
 
Die Marke für Echten Schweizer Dinkel
 
Das Logo und die Bezeichnung UrDinkel wurde 1996 von der Interessengemeinschaft Dinkel ins Leben gerufen und als Marke eingetragen.
Das dazu verbindliche Pflichtenheft für UrDinkel wurde erarbeitet und seither schrittweise ausgebaut.
 
Die Marke UrDinkel garantiert heute im wesentlichen folgende Werte:
 
 *  bezeichnet nur alte, nicht mit Weizen gekreuzte Schweizer Dinkelsorten
 *  erlaubt den Anbau ausschliesslich auf IP-SUISSE und BIO SUISSE anerkannten Betrieben
 *  garantiert die Herkunft aus angestammten Anbaugebieten
 *  steht für Reinheit - toleriert höchstens Spuren von Fremdgetreide (max. 0.9%)
 *  kontrolliert und zertifiziert auf allen Stufen durch anerkannte Kontrollstelle
 
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