Die Nachtkerze - Comeback eines Heilkrautes
Heimat der Nachtkerze ist Nordamerika. Dort schätzten die Indianer schon vor 500 Jahren die heilsame Kraft dieser mysteriösen Pflanze. Erst wenn es dunkel wird, öffnet die Nachtkerze ihre goldgelben Blüten, die verblüht sind, wenn die Sonne wieder aufgeht. Angewendet wird das Öl aus dem Samen der Nachtkerze wegen ihres sehr hohen Gehalts an Gamma-Linolensäure. Traditionell wird sie bei Neurodermitis, Schuppenflechte und Herzrhythmusstörungen angewandt.
Ein neueres Anwendungsgebiet ist das prämenstruelle Syndrom, also die Tage vor der Periode der Frau. Gamma-Linolensäure verbessert das Befinden in dieser Zeit, sollte dafür jedoch längere Zeit eingenommen werden.
Die Kapillaren-Forschung untersuchte den Zusammenhang zwischen Fließeigenschaften des Blutes und Gamma-Linolensäure. Dabei stellte sich heraus:
GAMMA-LINOLENSÄURE VERBESSERT
DIE FLIESSEIGENSCHAFTEN DES BLUTES UND
HEBT DESSEN KLEBRIGKEIT AUF
Und dort, wo das Blut besser fließt, ist auch die Versorgung mit Sauerstoff besser.
Auch hier haben wir eine die Aloe vera verstärkende und unterstützende Wirkung. Deshalb ist das Öl der Nachtkerze bzw. die darin enthaltene Gamma-Linolensäure ideal in Kombination mit der Aloe vera anzuwenden. Fazit der Kapillaren-Forschung ist:
SILIZIUM UND GAMMA-LINOLENSÄURE VERSTÄRKEN
DIE WIRKUNG DER ALOE VERA AUF DIE KAPILLAREN UND
VERBESSERN SO DIE VERSORGUNG DER ZELLEN
MIT SAUERSTOFF NOCH MEHR